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	<title>Häufige Fragen | Psychotherapie Wien Mag. Clemens Hrobsky</title>
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	<description>Personzentrierte Psychotherapie</description>
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	<title>Häufige Fragen | Psychotherapie Wien Mag. Clemens Hrobsky</title>
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	<item>
		<title>Brauche ich eine Therapie?</title>
		<link>https://www.praxis-hrobsky.at/brauche-ich-eine-therapie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Clemens Hrobsky]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Jun 2019 01:29:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Häufige Fragen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.praxis-hrobsky.at/?p=1210</guid>

					<description><![CDATA[<p>Oft stellt sich am Anfang einer Psychotherapie die Frage, ob ich überhaupt eine Therapie benötige. Allgemein gültige Kriterien dafür gibt es keine! Die Entscheidung mit einer Therapie zu beginnen liegt stets bei der betroffenen Person selbst. Entscheidend ist, ob die Bereitschaft zur Veränderung gegeben und die Auseinandersetzung mit dem eigenen Erleben und Gefühlen erwünscht ist. Der Umstand, dass man sich diese Frage stellt, zeigt jedenfalls, dass man sich um die eigene Gesundheit sorgt. Hat man körperliche Beschwerden, ist es in unserer Gesellschaft selbstverständlich einen Arzt aufzusuchen und sich in Behandlung zu begeben. Beim Aufsuchen eines Psychotherapeuten stellen sich Betroffene jedoch manchmal die Frage, ob sie dann noch „normal“ oder gar „verrückt“ sind. Leider empfinden es viele Personen immer noch als Schwäche sich bei seelischen Leiden helfen zu lassen. Dabei sollte es auch hier eine Selbstverständlichkeit sein sich professionelle Unterstützung zu holen.</p>
Der Beitrag <a href="https://www.praxis-hrobsky.at/brauche-ich-eine-therapie/">Brauche ich eine Therapie?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.praxis-hrobsky.at">Psychotherapie Wien Mag. Clemens Hrobsky</a>.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Oft stellt sich am Anfang einer Psychotherapie die Frage, ob ich überhaupt eine Therapie benötige. Allgemein gültige Kriterien dafür gibt es keine! Die Entscheidung mit einer Therapie zu beginnen liegt stets bei der betroffenen Person selbst. Entscheidend ist, ob die Bereitschaft zur Veränderung gegeben und die Auseinandersetzung mit dem eigenen Erleben und Gefühlen erwünscht ist.</p>
<p><span id="more-1210"></span></p>



<p>Der Umstand, dass man sich diese Frage stellt, zeigt jedenfalls, dass man sich um die eigene Gesundheit sorgt. Hat man körperliche Beschwerden, ist es in unserer Gesellschaft selbstverständlich einen Arzt aufzusuchen und sich in Behandlung zu begeben. Beim Aufsuchen eines Psychotherapeuten stellen sich Betroffene jedoch manchmal die Frage, ob sie dann noch „normal“ oder gar „verrückt“ sind. Leider empfinden es viele Personen immer noch als Schwäche sich bei seelischen Leiden helfen zu lassen. Dabei sollte es auch hier eine Selbstverständlichkeit sein sich professionelle Unterstützung zu holen.</p>Der Beitrag <a href="https://www.praxis-hrobsky.at/brauche-ich-eine-therapie/">Brauche ich eine Therapie?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.praxis-hrobsky.at">Psychotherapie Wien Mag. Clemens Hrobsky</a>.]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
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		<title>Welche Therapie ist für mich die Richtige?</title>
		<link>https://www.praxis-hrobsky.at/welche-therapie-ist-fuer-mich-die-richtige/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Clemens Hrobsky]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Jun 2019 23:17:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Häufige Fragen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.praxis-hrobsky.at/?p=1206</guid>

					<description><![CDATA[<p>In Österreich existieren 23 verschiedene Psychotherapiemethoden, die vom Bundesministerium für Gesundheit anerkannt sind. Die Anerkennung bedeutet, dass sie auf ihre wissenschaftliche Fundierung und Wirkung geprüft wurden. Das Finden der passenden Psychotherapie kann mitunter schwierig erscheinen. Es stellt sich die Frage: Welche Therapie passt am besten für mich und meine Problematik?Es gibt eine Reihe von Studien, die manche Therapieformen für bestimmte Diagnosen und Krankheitsbilder hervorheben. Andere sagen wiederum aus, dass es weniger das Therapieverfahren ist, das zur Wirkung führt, als die therapeutische Beziehung und stellen diese in den Vordergrund. Ich bin der Auffassung, dass sich in Bezug auf die Wirkungsweise kaum allgemeingültige Aussagen treffen lassen und möchte daher keine Methode hervorheben. Wichtig ist, dass Methode und Therapeut zu einer Person passen, man sich wohlfühlt und man gut und im Vertrauen miteinander arbeiten kann. Es kann hierbei hilfreich sein sich unterschiedliche Methoden und Therapeut_innen anzusehen und mehrere Erstgespräche zu führen. Dabei entwickelt sich ein Gefühl, welche Therapieform und welcher Therapeut oder Therapeutin am besten geeignet sind. Um abzuklären, ob ich der richtige Psychotherapeut für Sie sein kann, biete ich Ihnen gerne in meiner Praxis für Psychotherapie in 1160 Wien oder in meiner Praxis in 1230 Wien ein Erstgespräch an, damit wir einander kennenlernen können. Näheres zum Erstgespräch, Ablauf und Kosten einer Psychotherapie finden Sie hier.</p>
Der Beitrag <a href="https://www.praxis-hrobsky.at/welche-therapie-ist-fuer-mich-die-richtige/">Welche Therapie ist für mich die Richtige?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.praxis-hrobsky.at">Psychotherapie Wien Mag. Clemens Hrobsky</a>.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p> In Österreich existieren <a href="https://www.sozialministerium.at/dam/jcr:067ed3c8-aaea-4c84-84c2-a3afb9cef836/Patienteninformation_(BMGSPK),_Stand_29.04.2020.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">23 verschiedene Psychotherapiemethoden</a>, die vom Bundesministerium für Gesundheit anerkannt sind. Die Anerkennung bedeutet, dass sie auf ihre wissenschaftliche Fundierung und Wirkung geprüft wurden.</p>



<p>Das Finden der passenden Psychotherapie kann mitunter schwierig erscheinen. Es stellt sich die Frage: Welche Therapie passt am besten für mich und meine Problematik?<br>Es gibt eine Reihe von Studien, die manche Therapieformen für bestimmte Diagnosen und Krankheitsbilder hervorheben. Andere sagen wiederum aus, dass es weniger das Therapieverfahren ist, das zur Wirkung führt, als die therapeutische Beziehung und stellen diese in den Vordergrund.</p>



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<p>Ich bin der Auffassung, dass sich in Bezug auf die Wirkungsweise kaum allgemeingültige Aussagen treffen lassen und möchte daher keine Methode hervorheben. Wichtig ist, dass Methode und Therapeut zu einer Person passen, man sich wohlfühlt und man gut und im Vertrauen miteinander arbeiten kann. Es kann hierbei hilfreich sein sich unterschiedliche Methoden und Therapeut_innen anzusehen und mehrere Erstgespräche zu führen. Dabei entwickelt sich ein Gefühl, welche Therapieform und welcher Therapeut oder Therapeutin am besten geeignet sind.</p>



<p>Um abzuklären, ob ich der richtige Psychotherapeut für Sie sein kann, biete ich Ihnen gerne in meiner <a href="https://www.praxis-hrobsky.at/psychotherapie-praxis-1160/">Praxis für Psychotherapie in 1160 Wien</a> oder in meiner <a href="https://www.praxis-hrobsky.at/psychotherapie-praxis-1230/" title="Praxis 1230">Praxis in 1230 Wien</a> ein Erstgespräch an, damit wir einander kennenlernen können. Näheres zum Erstgespräch, Ablauf und Kosten einer Psychotherapie finden Sie <a href="https://www.praxis-hrobsky.at/ablauf-kosten/">hier</a>. </p>Der Beitrag <a href="https://www.praxis-hrobsky.at/welche-therapie-ist-fuer-mich-die-richtige/">Welche Therapie ist für mich die Richtige?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.praxis-hrobsky.at">Psychotherapie Wien Mag. Clemens Hrobsky</a>.]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Erhalte ich im Rahmen der Psychotherapie Medikamente?</title>
		<link>https://www.praxis-hrobsky.at/erhalte-ich-im-rahmen-der-psychotherapie-medikamente/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Clemens Hrobsky]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Jun 2019 23:13:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Häufige Fragen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.praxis-hrobsky.at/?p=1214</guid>

					<description><![CDATA[<p>Psychotherapeuten sind keine Psychiater und können grundsätzlich keine Medikamente verschreiben. Um Medikamente verabreichen zu können, benötigt man in Österreich eine Ausbildung zum Facharzt oder Allgemeinmediziner. Die Ausbildungen von Psychiatern und Psychotherapeuten unterscheiden sich grundlegend. Psychiater absolvieren ein Studium der Medizin und eine Facharztausbildung für Psychiatrie (und Neurologie). Als Arzt ist es ihnen möglich Medikamente und Psychopharmaka zu verschreiben.Psychotherapeuten beschäftigen sich in ihrer Ausbildung mit innerpsychischen Vorgängen und lernen in ihrer Ausbildung sich als Ansprechpartner in der therapeutischen Beziehung hilfreich zur Verfügung zu stellen, um Probleme zu bearbeiten.Es gibt jedoch Fälle, in denen auch Psychotherapeuten Medikamente verschreiben können. Nämlich dann, wenn Therapeuten gleichzeitig auch als Arzt mit entsprechender Ausbildung tätig sind. Ob die Einname von Medikamente notwendig erscheint, lässt sich nur von Fall zu Fall bestimmen. Bei bestimmten Krankheitsbildern und Zuständen können Psychopharmaka zusätzlich zu einer Psychotherapie hilfreich sein. Psychotherapeuten sprechen dann die Empfehlung aus sich zusätzlich an einen Facharzt, sprich Psychiater zu wenden, um mit diesem die Möglichkeit einer Medikation abzuklären.</p>
Der Beitrag <a href="https://www.praxis-hrobsky.at/erhalte-ich-im-rahmen-der-psychotherapie-medikamente/">Erhalte ich im Rahmen der Psychotherapie Medikamente?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.praxis-hrobsky.at">Psychotherapie Wien Mag. Clemens Hrobsky</a>.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>

Psychotherapeuten sind keine Psychiater und können grundsätzlich keine Medikamente verschreiben. Um Medikamente verabreichen zu können, benötigt man in Österreich eine Ausbildung zum Facharzt oder Allgemeinmediziner. Die Ausbildungen von Psychiatern und Psychotherapeuten unterscheiden sich grundlegend. Psychiater absolvieren ein Studium der Medizin und eine Facharztausbildung für Psychiatrie (und Neurologie). Als Arzt ist es ihnen möglich Medikamente und Psychopharmaka zu verschreiben.<br>Psychotherapeuten beschäftigen sich in ihrer Ausbildung mit innerpsychischen Vorgängen und lernen in ihrer Ausbildung sich als Ansprechpartner in der therapeutischen Beziehung hilfreich zur Verfügung zu stellen, um Probleme zu bearbeiten.<br>Es gibt jedoch Fälle, in denen auch Psychotherapeuten Medikamente verschreiben können. Nämlich dann, wenn Therapeuten gleichzeitig auch als Arzt mit entsprechender Ausbildung tätig sind.</p>



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<p>Ob die Einname von Medikamente notwendig erscheint, lässt sich nur von Fall zu Fall bestimmen. Bei bestimmten Krankheitsbildern und Zuständen können Psychopharmaka zusätzlich zu einer Psychotherapie hilfreich sein. Psychotherapeuten sprechen dann die Empfehlung aus sich zusätzlich an einen Facharzt, sprich Psychiater zu wenden, um mit diesem die Möglichkeit einer Medikation abzuklären.</p>Der Beitrag <a href="https://www.praxis-hrobsky.at/erhalte-ich-im-rahmen-der-psychotherapie-medikamente/">Erhalte ich im Rahmen der Psychotherapie Medikamente?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.praxis-hrobsky.at">Psychotherapie Wien Mag. Clemens Hrobsky</a>.]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Was ist der Unterschied zwischen Psychotherapeuten, Psychologen und Psychiatern?</title>
		<link>https://www.praxis-hrobsky.at/was-ist-der-unterschied-zwischen-psychotherapeuten-psychologen-und-psychiatern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Clemens Hrobsky]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Jun 2019 13:59:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Häufige Fragen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.praxis-hrobsky.at/?p=1509</guid>

					<description><![CDATA[<p>In meiner Praxis für Psychotherapie werde ich immer wieder mit der Frage konfrontiert was eigentlich der genaue Unterschied zwischen Psycholog*innen, Psychotherapeut*innen und Psychiater*innen ist. All diese Berufsgruppen haben sich zum Ziel gesetzt Menschen in ihrer psychischen Gesundheit zu stärken und sie bei psychischen Problemen zu unterstützen. Die Abgrenzung der Berufsgruppen fällt vielen Menschen schwer, wodurch es Hilfesuchenden oft nicht klar ist an wen sie sich eigentlich wenden sollen. Im Folgenden versuche ich die Unterschiede der Berufsgruppen zu erläutern. Sie unterscheiden sich grundlegend bereits durch ihre Ausbildungen, durch die verschiedene Qualifikationen erworben werden. Bei Angeboten von verschiedenen Professionisten ist nicht immer eine eindeutige Abgrenzung möglich, da Personen auch mehrere Ausbildungen absolviert haben können und daher dann auch mehreren Berufsgruppen angehören. Ein Psychiater kann auch gleichzeitig eine Psychotherapieausbildung haben, wie auch ein Psychotherapeut gleichzeitig Psychologe sein kann. Was macht ein Psychologe? Um Psychologe oder Psychologin zu werden, wird das Studium der Psychologie an einer Universität abgeschlossen. Psychologie ist die „Lehre der Seele“. Sie beschäftigt sich mit dem Erleben und Verhalten des Menschen, seinen inneren Vorgängen und seiner Entwicklung im Laufe des Lebens. Die Psychologie findet in unterschiedlichen Bereichen Anwendung. Neben Werbung und Wirtschaft gibt es unter anderem Sport-, Schul- oder Verkehrspsychologen. Weiters sind Psychologen oft im Sozialbereich in der Beratung und Betreuung tätig. Mit entsprechender Zusatzausbildung zum klinischen Psychologen und Gesundheitspsychologen ist auch die Behandlung und psychologische Beratung von Personen mit psychischen Erkrankungen und Störungen möglich. Ein wesentlicher Bereich ist dabei auch &#8230; </p>
<p class="link-more"><a href="https://www.praxis-hrobsky.at/was-ist-der-unterschied-zwischen-psychotherapeuten-psychologen-und-psychiatern/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Was ist der Unterschied zwischen Psychotherapeuten, Psychologen und Psychiatern?“</span> weiterlesen</a></p>
Der Beitrag <a href="https://www.praxis-hrobsky.at/was-ist-der-unterschied-zwischen-psychotherapeuten-psychologen-und-psychiatern/">Was ist der Unterschied zwischen Psychotherapeuten, Psychologen und Psychiatern?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.praxis-hrobsky.at">Psychotherapie Wien Mag. Clemens Hrobsky</a>.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In meiner Praxis für Psychotherapie werde ich immer wieder mit der Frage konfrontiert was eigentlich der genaue Unterschied zwischen Psycholog*innen, Psychotherapeut*innen und Psychiater*innen ist. All diese Berufsgruppen haben sich zum Ziel gesetzt Menschen in ihrer psychischen Gesundheit zu stärken und sie bei psychischen Problemen zu unterstützen. Die Abgrenzung der Berufsgruppen fällt vielen Menschen schwer, wodurch es Hilfesuchenden oft nicht klar ist an wen sie sich eigentlich wenden sollen.</p>



<span id="more-1509"></span>



<p>Im Folgenden versuche ich die Unterschiede der Berufsgruppen zu erläutern. Sie unterscheiden sich grundlegend bereits durch ihre Ausbildungen, durch die verschiedene Qualifikationen erworben werden. Bei Angeboten von verschiedenen Professionisten ist nicht immer eine eindeutige Abgrenzung möglich, da Personen auch mehrere Ausbildungen absolviert haben können und daher dann auch mehreren Berufsgruppen angehören. Ein Psychiater kann auch gleichzeitig eine Psychotherapieausbildung haben, wie auch ein Psychotherapeut gleichzeitig Psychologe sein kann.  </p>



<h2 class="wp-block-heading">Was macht ein Psychologe?</h2>



<p>Um Psychologe oder Psychologin zu werden, wird das Studium der Psychologie an einer Universität abgeschlossen. Psychologie ist die „Lehre der Seele“. Sie beschäftigt sich mit dem Erleben und Verhalten des Menschen, seinen inneren Vorgängen und seiner Entwicklung im Laufe des Lebens. Die Psychologie findet in unterschiedlichen Bereichen Anwendung. Neben Werbung und Wirtschaft gibt es unter anderem Sport-, Schul- oder Verkehrspsychologen. Weiters sind Psychologen oft im Sozialbereich in der Beratung und Betreuung tätig. Mit entsprechender Zusatzausbildung zum klinischen Psychologen und Gesundheitspsychologen ist auch die Behandlung und psychologische Beratung von Personen mit psychischen Erkrankungen und Störungen möglich. Ein wesentlicher Bereich ist dabei auch die klinisch-psychologische Diagnostik, das Verfahren darstellt, in denen unter anderem standardisierte Fragebögen zum Einsatz kommen. Es werden dabei möglichst genaue Diagnosen erstellt und Abgrenzungen zu Krankheitsbildern vorgenommen. Dies kann betroffenen Personen Klarheit bringen und Grundlage für weitere Behandlungsschritte bieten.  </p>



<h2 class="wp-block-heading">Und was macht ein Psychotherapeut?</h2>



<p>Psychotherapeuten und Psychotherapeutinnen absolvieren eine mehrstufige Ausbildung im Bereich der Psychotherapie. In Österreich ist die Ausbildung durch das <a aria-label="Bundesministerium für Gesundheit (öffnet in neuem Tab)" rel="noreferrer noopener" href="https://www.sozialministerium.at/" target="_blank">Bundesministerium für Gesundheit</a> geregelt, das die Absolvierung eines Propädeutikum und anschließend einer fachspezifischen Ausbildung vorschreibt. Sie findet überwiegend im Rahmen privater Vereine statt, wobei es in Österreich zunehmend zu Kooperationen mit Universitäten kommt. Bei der Psychotherapieausbildung handelt es sich um eine mehrjährige Ausbildung, die sehr praxisorientiert ist. Sie hat zum Ziel Menschen mit psychosozialen Problemen, psychischen Erkrankungen und Störungen zu behandeln bzw. zu therapieren. Psychotherapie ist jedoch kein einheitliches Verfahren. In Österreich existieren derzeit 23 verschiedene psychotherapeutische Methoden, die vom Bundesministerium für Gesundheit anerkannt sind. Neben der <a href="https://www.praxis-hrobsky.at/psychotherapie-wien/personzentrierter-psychotherapie-ansatz/" title="Der personzentrierte Ansatz">personzentrierten Gesprächstherapie</a> zählen die Psychoanalyse, die systemische Familientherapie oder die Verhaltenstherapie zu den bekannteren Verfahren.  </p>



<h2 class="wp-block-heading">Was ist dann ein Psychiater?</h2>



<p>Psychiater und
Psychiaterinnen haben ein Medizinstudium und eine entsprechende
Facharztausbildung für Psychiatrie absolviert. Sie sind auf die
Diagnostik und Behandlung von psychischen Störungen und Erkrankungen
spezialisiert. Im Gegensatz zur Ausbildung von Psychotherapeuten oder
Psychologen befähigt das Studium der Medizin Psychiater dazu
Medikamente zu verschreiben. Es ist somit die Einzige der
beschriebenen Berufsgruppen die Psychopharmaka verschreiben darf. 
</p>



<p>In der Praxis können die Grenzen der beschriebenen Berufsgruppen durchaus verschwimmen. Das liegt darin begründet, dass Personen mehrere Qualifikationen erwerben können. Wie bereits erwähnt ist es möglich, dass jemand gleichzeitig Psychiater und Psychotherapeut oder auch Psychotherapeut und Psychologe sein kann.  </p>



<p>Wenn Sie mehr über meinen beruflichen Werdegang als Psychotherapeut erfahren möchten, finden Sie hier <a href="https://www.praxis-hrobsky.at/clemens-hrobsky/">Näheres zu meiner Person</a>.  </p>



<p></p>Der Beitrag <a href="https://www.praxis-hrobsky.at/was-ist-der-unterschied-zwischen-psychotherapeuten-psychologen-und-psychiatern/">Was ist der Unterschied zwischen Psychotherapeuten, Psychologen und Psychiatern?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.praxis-hrobsky.at">Psychotherapie Wien Mag. Clemens Hrobsky</a>.]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Bieten Sie Psychotherapie für Kinder und Jugendliche an?</title>
		<link>https://www.praxis-hrobsky.at/psychotherapie-fuer-kinder-und-jugendliche/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Clemens Hrobsky]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Jun 2019 12:00:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Häufige Fragen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.praxis-hrobsky.at/?p=2131</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ich werde regelmäßig von Eltern kontaktiert, die Hilfe für ihre Kinder benötigen und auf der Suche nach einem Therapieplatz für Kinder- und Jugendliche sind. In meiner Praxis arbeite ich überwiegend mit Erwachsenen, biete jedoch auch Therapie für Jugendliche ab 16 Jahren an. Ich arbeite nicht mit Kindern und Jugendlichen unter 16 Jahren, da ich mich auf diesem Gebiet nicht spezialisiert habe. Ich empfehle Ihnen hier Psychotherapeut*innen, die sich speziell dieser Altersgruppe widmen und in einer entsprechenden Weiterbildung für Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie erforderliche Kompetenzen erworben haben. Häufig werde ich nach einer Empfehlungen gefragt und möchte daher an dieser Stelle auf geschätzte Kolleg*innen hinweisen: Mag. Georg Gartner Psychotherapeut, Kinder-/Jugendtherapeut, Spieltherapie und Coaching Blechturmgasse 8/15 1040 Wien Tel.: 0664/7321 4556 E-Mail: of&#102;&#105;&#x63;&#x65;&#x40;&#x67;eo&#114;&#103;&#x2d;&#x67;&#x61;&#x72;tn&#101;&#114;&#46;&#x61;&#x74; Website: www.georg-gartner.at</p>
Der Beitrag <a href="https://www.praxis-hrobsky.at/psychotherapie-fuer-kinder-und-jugendliche/">Bieten Sie Psychotherapie für Kinder und Jugendliche an?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.praxis-hrobsky.at">Psychotherapie Wien Mag. Clemens Hrobsky</a>.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ich werde regelmäßig von Eltern kontaktiert, die Hilfe für ihre Kinder benötigen und auf der Suche nach einem Therapieplatz für Kinder- und Jugendliche sind.<span id="more-2131"></span></p>
<p>In meiner Praxis arbeite ich überwiegend mit Erwachsenen, biete jedoch auch Therapie für Jugendliche ab 16 Jahren an. Ich arbeite nicht mit Kindern und Jugendlichen unter 16 Jahren, da ich mich auf diesem Gebiet nicht spezialisiert habe. Ich empfehle Ihnen hier Psychotherapeut*innen, die sich speziell dieser Altersgruppe widmen und in einer entsprechenden Weiterbildung für Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie erforderliche Kompetenzen erworben haben.</p>
<p>Häufig werde ich nach einer Empfehlungen gefragt und möchte daher an dieser Stelle auf geschätzte Kolleg*innen hinweisen:</p>
<p>Mag. Georg Gartner<br />
<em>Psychotherapeut, Kinder-/Jugendtherapeut, Spieltherapie und Coaching</em><br />
Blechturmgasse 8/15<br />
1040 Wien<br />
Tel.: 0664/7321 4556<br />
E-Mail: <a href="&#x6d;&#x61;&#105;lt&#x6f;&#x3a;&#111;&#102;f&#x69;&#x63;&#101;&#64;g&#x65;&#x6f;&#x72;&#103;-g&#x61;&#x72;&#116;&#110;e&#x72;&#x2e;&#97;&#116;">&#x6f;f&#x66;&#105;&#x63;&#101;&#x40;&#x67;e&#x6f;&#114;&#x67;&#45;&#x67;&#97;r&#x74;&#110;&#x65;&#114;&#x2e;&#97;t</a><br />
Website: <a href="http://www.georg-gartner.at" target="_blank" rel="noopener">www.georg-gartner.at</a></p>Der Beitrag <a href="https://www.praxis-hrobsky.at/psychotherapie-fuer-kinder-und-jugendliche/">Bieten Sie Psychotherapie für Kinder und Jugendliche an?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.praxis-hrobsky.at">Psychotherapie Wien Mag. Clemens Hrobsky</a>.]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ich bin Alkoholiker. Brauche ich eine stationäre Therapie?</title>
		<link>https://www.praxis-hrobsky.at/ich-bin-alkoholiker-brauche-ich-eine-stationaere-therapie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Clemens Hrobsky]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Jun 2019 08:28:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Häufige Fragen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.praxis-hrobsky.at/?p=1504</guid>

					<description><![CDATA[<p>Als Psychotherapeut mit Schwerpunkt Suchterkrankungen und Alkoholismus wird mir häufig die Frage gestellt, ob eine ambulante Behandlung möglich oder ob eine stationäre Therapie notwendig ist. Vorweg möchte ich sagen, dass diese Frage nicht allgemein zu beantworten ist. Ein Behandlungsplan muss mit betroffenen Personen stets individuell erstellt werden. Ob eine stationäre Therapie notwendig oder sinnvoll ist, hängt von mehreren Faktoren ab. Neben den Lebensumständen sind es vor allem auch Fragen des Trinkverhaltens und der mit der Alkoholerkrankung einhergehenden Symptome, die berücksichtigt werden müssen. Beispielsweise ob jemand Quartal- oder Spiegeltrinker ist, in welchem Ausmaß Alkohol konsumiert wird und ob körperliche Entzugserscheinungen auftreten. Unter einem stationären Aufenthalt versteht man die Behandlung in einem Krankenhaus oder einer Einrichtung, wobei man über den Zeitraum der Behandlung in diesem verweilt. Stationäre Aufenthalte können von einigen Tagen bis zu Wochen oder Monaten dauern. In Bezug auf Alkoholerkrankungen gliedert sich eine stationäre Therapie in der Regel in Entzug bzw. der Entgiftung und/oder einer Entwöhnungsphase, die zur Stabilisierung dient.Eine ambulante Behandlung meint hingegen die Behandlung und Versorgung durch niedergelassene Ärzte und Psychotherapeuten oder in Ambulanzen, während man in seinem gewohnten Wohnumfeld verbleibt. Bestehen körperliche Entzugserscheinungen, die sich unter anderem durch Zittern, Schwitzen, Übelkeit, Fieber, wie auch durch Angst und Unruhe äußern können, ist jedenfalls eine medizinische Abklärung oder Begleitung empfohlen. Es ist sinnvoll sich mit seinem Arzt oder Ärztin abzusprechen. In manchen Fällen ist auch bei körperlicher Abhängigkeit ein ambulanter Entzug möglich. Eine Aufnahme in eine stationäre Therapie kann &#8230; </p>
<p class="link-more"><a href="https://www.praxis-hrobsky.at/ich-bin-alkoholiker-brauche-ich-eine-stationaere-therapie/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Ich bin Alkoholiker. Brauche ich eine stationäre Therapie?“</span> weiterlesen</a></p>
Der Beitrag <a href="https://www.praxis-hrobsky.at/ich-bin-alkoholiker-brauche-ich-eine-stationaere-therapie/">Ich bin Alkoholiker. Brauche ich eine stationäre Therapie?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.praxis-hrobsky.at">Psychotherapie Wien Mag. Clemens Hrobsky</a>.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Als Psychotherapeut mit Schwerpunkt <a href="https://www.praxis-hrobsky.at/psychotherapie/sucht-und-abhaengigkeit/">Suchterkrankungen und Alkoholismus</a> wird mir häufig die Frage gestellt, ob eine ambulante Behandlung möglich oder ob eine stationäre Therapie notwendig ist.  </p>



<span id="more-1504"></span>



<p>Vorweg möchte ich sagen, dass diese Frage nicht allgemein zu beantworten ist. Ein Behandlungsplan muss mit betroffenen Personen stets individuell erstellt werden. Ob eine stationäre Therapie notwendig oder sinnvoll ist, hängt von mehreren Faktoren ab. Neben den Lebensumständen sind es vor allem auch Fragen des Trinkverhaltens und der mit der Alkoholerkrankung einhergehenden Symptome, die berücksichtigt werden müssen. Beispielsweise ob jemand Quartal- oder Spiegeltrinker ist, in welchem Ausmaß Alkohol konsumiert wird und ob körperliche Entzugserscheinungen auftreten.</p>



<p>Unter einem <strong>stationären Aufenthalt</strong> versteht man die Behandlung in einem Krankenhaus oder einer Einrichtung, wobei man über den Zeitraum der Behandlung in diesem verweilt. Stationäre Aufenthalte können von einigen Tagen bis zu Wochen oder Monaten dauern. In Bezug auf Alkoholerkrankungen gliedert sich eine stationäre Therapie in der Regel in Entzug bzw. der Entgiftung und/oder einer Entwöhnungsphase, die zur Stabilisierung dient.<br>Eine <strong>ambulante Behandlung</strong> meint hingegen die Behandlung und Versorgung durch niedergelassene Ärzte und Psychotherapeuten oder in Ambulanzen, während man in seinem gewohnten Wohnumfeld verbleibt. </p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright is-resized"><img decoding="async" src="https://www.praxis-hrobsky.at/wp-content/uploads/2020/01/stationäre_therapie.jpg" alt="Stationäre Therapieeinrichtung" class="wp-image-1520" width="255" height="169" srcset="https://www.praxis-hrobsky.at/wp-content/uploads/2020/01/stationäre_therapie.jpg 640w, https://www.praxis-hrobsky.at/wp-content/uploads/2020/01/stationäre_therapie-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 255px) 100vw, 255px" /></figure></div>



<p class="has-text-align-left">Bestehen körperliche Entzugserscheinungen, die sich unter anderem durch Zittern, Schwitzen, Übelkeit, Fieber, wie auch durch Angst und Unruhe äußern können, ist jedenfalls eine medizinische Abklärung oder Begleitung empfohlen. Es ist sinnvoll sich mit seinem Arzt oder Ärztin abzusprechen. In manchen Fällen ist auch bei körperlicher Abhängigkeit ein ambulanter Entzug möglich. Eine Aufnahme in eine stationäre Therapie kann jedoch durchaus sinnvoll sein, da ein &#8222;kalter Entzug&#8220; (d.h. ohne medikamentöser Begleitung) auch gesundheitliche Risiken mit sich bringen kann. Findet eine Entgiftung im stationären Setting statt, ist anschließend oft eine weiterführende stationäre Therapie zu weiteren Entwöhnung und Stabilisierung angedacht. In dieser kann in geschütztem Rahmen wieder in einen Alltag gefunden werden, der frei von Alkohol ist. In Distanz zum gewohnten und oft belasteten Umfeld werden erste neue Strategien zur Lebensbewältigung erlernt, die im Anschluss nach Entlassung im eigenen Alltag und Umfeld eingesetzt werden können.<br>Im Anschluss an eine stationäre Therapie ist eine weiterführende Maßnahme im Sinne einer Nachsorge empfehlenswert. Diese wird oft durch niedergelassene Psychotherapeut*innen geleistet. </p>



<p>Viele Betroffene ziehen aus familiären oder beruflichen Gründen eine längere Auszeit nicht in Betracht oder wollen ihr gewohntes Umfeld nicht verlassen. Sie entscheiden sich für eine ambulante Therapie, die in der Regel aus einer Zusammenarbeit mit Psychotherapeut*innen und Ärzt*innen besteht. Beispielsweise kann ein Facharzt für Psychiatrie aufgesucht werden, der falls notwendig oder möglich beim Entzug begleitet. Besteht keine körperliche Abhängigkeit und daher keine Entzugssymptome kann in ärztlicher Absprache ebenfalls eine medikamentöse Unterstützung in Betracht gezogen werden. Ein wesentlicher Bestandteil der Therapie ist jedoch die Auseinandersetzung mit dem eigenen Suchtverhalten im Rahmen einer Psychotherapie. Diese kann als <a href="https://www.praxis-hrobsky.at/psychotherapie/personzentrierte-psychotherapie/">Einzeltherapie</a> oder auch <a href="https://www.praxis-hrobsky.at/gruppentherapie/">Gruppentherapie</a> erfolgen. Auch <a href="https://www.praxis-hrobsky.at/selbsthilfegruppen-in-wien/">Selbsthilfegruppen</a> können für Betroffene eine nützliche Ressource darstellen. </p>



<p>In meiner Praxis für Psychotherapie in 1160 und 1230 Wien biete ich <a href="https://www.praxis-hrobsky.at/psychotherapie/personzentrierte-psychotherapie/">Gesprächstherapie nach dem personzentrierten Ansatz</a> an. Am Anfang einer Therapie kann es auch zur Abklärung kommen, ob der Rahmen meiner Praxis für die betroffene Person überhaupt ausreichend ist. In ersten Gesprächen kann abgeklärt werden, ob auch das Aufsuchen eines Facharztes oder eine Fachärztin für Psychiatrie empfohlen ist bzw. ob ein stationärer Aufenthalt vielleicht doch sinnvoll erscheint.</p>



<p>Nähere Informationen zur <a href="https://www.praxis-hrobsky.at/psychotherapie/sucht-und-abhaengigkeit/">Behandlung von Sucht und Alkoholerkrankungen</a>, sowie mein <a href="https://www.praxis-hrobsky.at/ablauf-kosten/">Behandlungsangebot</a> finden Sie <a href="https://www.praxis-hrobsky.at/psychotherapie/sucht-und-abhaengigkeit/">hier</a>. </p>



<p>   </p>Der Beitrag <a href="https://www.praxis-hrobsky.at/ich-bin-alkoholiker-brauche-ich-eine-stationaere-therapie/">Ich bin Alkoholiker. Brauche ich eine stationäre Therapie?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.praxis-hrobsky.at">Psychotherapie Wien Mag. Clemens Hrobsky</a>.]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ich kann mir eine Therapie nicht leisten. Wo finde ich Hilfe?</title>
		<link>https://www.praxis-hrobsky.at/ich-kann-mir-psychotherapie-nicht-leisten-wo-finde-ich-hilfe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Clemens Hrobsky]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Jun 2019 07:18:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Häufige Fragen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.praxis-hrobsky.at/?p=1530</guid>

					<description><![CDATA[<p>Mich kontaktieren regelmäßig Personen, die Psychotherapie in Wien benötigen, jedoch nicht in der Lage sind die finanziellen Mittel aufzubringen, um eine Therapie privat zu finanzieren. In der Regel ist zwar ein Kostenzuschuss der Krankenkassen möglich, jedoch deckt dieser meist lediglich einen Teil der Kosten ab. In meiner Praxis kann ich in geringem Umfang auch vollfinanzierte Kassenplätze anbieten, wodurch die jeweilige Krankenkasse sämtliche Kosten übernimmt. Vereinzelt bieten Psychotherapeut*innen auch Sozialtarife an, die sich an einkommensschwache Personen richten. Da auch professionelle Helfer durch ihre Tätigkeit ihren Lebensunterhalt bestreiten, ist dies meist nur in geringem Ausmaß möglich. Deshalb möchte ich im Folgenden auf relevante Stellen verweisen, über welche vollfinanzierte, kostenlose oder kostengünstige Therapieeinheiten angeboten werden. Vollfinanzierte Psychotherapie In Wien existieren im Allgemeinen zwei Versorgungsvereine, die Verträge mit den Krankenkassen abgeschlossen haben und über die kassenfinanzierte Therapieplätze angeboten werden. Voraussetzung ist jeweils ein entsprechender aufrechter Versicherungsschutz der jeweiligen Krankenkasse, sowie das Vorliegen einer krankheitswertigen Diagnose nach dem ICD-10. Wiener Gesellschaft für psychotherapeutische Versorgung Verein für ambulante Psychotherapie Darüber hinaus existiert eine Reihe von Vereinen und Einrichtungen, die themenspezifisch arbeiten und ebenfalls in gewissem Umfang kassenfinanzierte Therapieplätze anbieten. Im Folgenden ein kurzer Auszug einiger bedeutender Einrichtungen, die Psychotherapieplätze mit Kostenübernahme zur Verfügung stellen. sowhat – Kompetenzzentrum für Menschen mit Essstörungen Männerberatung Alkohol. Leben können. Verein P.A.S.S. &#8211; Hilfe bei Suchtproblemen Hemayat – Betreuungszentrum für Folter- und Kriegsüberlebende Psychotherapeutische Ambulanz des ÖAGG Der Ausbau von vollfinanzierten Therapieplätzen im Bereich der Psychotherapie wird zwar von politischer Ebene &#8230; </p>
<p class="link-more"><a href="https://www.praxis-hrobsky.at/ich-kann-mir-psychotherapie-nicht-leisten-wo-finde-ich-hilfe/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Ich kann mir eine Therapie nicht leisten. Wo finde ich Hilfe?“</span> weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Mich kontaktieren regelmäßig Personen, die <a href="https://www.praxis-hrobsky.at/" title="Psychotherapie in Wien">Psychotherapie in Wien</a> benötigen, jedoch nicht in der Lage sind die finanziellen Mittel aufzubringen, um eine Therapie privat zu finanzieren.  In der Regel ist zwar ein Kostenzuschuss der Krankenkassen möglich, jedoch deckt dieser meist lediglich einen Teil der Kosten ab.  </p>



<span id="more-1530"></span>



<p>In meiner Praxis kann ich in geringem Umfang auch vollfinanzierte Kassenplätze anbieten, wodurch die jeweilige Krankenkasse sämtliche Kosten übernimmt. Vereinzelt bieten Psychotherapeut*innen auch Sozialtarife an, die sich an einkommensschwache Personen richten. Da auch professionelle Helfer durch ihre Tätigkeit ihren Lebensunterhalt bestreiten, ist dies meist nur in geringem Ausmaß möglich.  Deshalb möchte ich im Folgenden auf relevante Stellen verweisen, über welche vollfinanzierte, kostenlose oder kostengünstige Therapieeinheiten angeboten werden.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="vollfinanzierte-psychotherapie">Vollfinanzierte Psychotherapie</h2>



<p>In Wien existieren im Allgemeinen zwei Versorgungsvereine, die Verträge mit den Krankenkassen abgeschlossen haben und über die kassenfinanzierte Therapieplätze angeboten werden. Voraussetzung ist jeweils ein entsprechender aufrechter Versicherungsschutz der jeweiligen Krankenkasse, sowie das Vorliegen einer krankheitswertigen Diagnose nach dem ICD-10.  </p>



<p><a rel="noreferrer noopener" aria-label=" (öffnet in neuem Tab)" href="http://www.wgpv.at" target="_blank">Wiener Gesellschaft für psychotherapeutische Versorgung </a></p>



<p><a rel="noreferrer noopener" aria-label="Verein für ambulante Psychotherapie  (öffnet in neuem Tab)" href="http://www.vap.or.at" target="_blank">Verein für ambulante Psychotherapie </a></p>



<p>Darüber hinaus existiert eine Reihe von Vereinen und Einrichtungen, die themenspezifisch arbeiten und ebenfalls in gewissem Umfang kassenfinanzierte Therapieplätze anbieten. Im Folgenden ein kurzer Auszug einiger bedeutender Einrichtungen, die Psychotherapieplätze mit Kostenübernahme zur Verfügung stellen.</p>



<p><a rel="noreferrer noopener" aria-label="sowhat – Kompetenzzentrum für Menschen mit Essstörungen  (öffnet in neuem Tab)" href="http://www.sowhat.at/" target="_blank">sowhat – Kompetenzzentrum für Menschen mit Essstörungen </a></p>



<p><a aria-label="Männerberatung Wien (öffnet in neuem Tab)" href="https://www.maenner.at/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Männerberatung</a></p>



<p><a href="https://www.alkohol.at/regionales_kompetenzzentrum/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="Alkohol. Leben können.  (öffnet in neuem Tab)">Alkohol. Leben können. </a></p>



<p><a href="http://www.pass.at/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="Verein P.A.S.S. - Hilfe bei Suchtproblemen  (öffnet in neuem Tab)">Verein P.A.S.S. &#8211; Hilfe bei Suchtproblemen </a></p>



<p><a href="http://www.hemayat.org/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="Hemayat – Betreuungszentrum für Folter- und Kriegsüberlebende  (öffnet in neuem Tab)">Hemayat – Betreuungszentrum für Folter- und Kriegsüberlebende </a></p>



<p><a rel="noreferrer noopener" aria-label="Psychotherapeutische Ambulanz des ÖAGG  (öffnet in neuem Tab)" href="https://pt-ambulanz.at/" target="_blank">Psychotherapeutische Ambulanz des ÖAGG </a></p>



<p>Der Ausbau von vollfinanzierten Therapieplätzen im Bereich der Psychotherapie wird zwar von politischer Ebene immer wieder angedacht, jedoch deckt das derzeitige Angebot nicht den tatsächlichen Bedarf. Aus diesem Grund bestehen einige Vereine und Projekte, die zum Ziel haben kostengünstig Psychotherapie anzubieten.  </p>



<h2 class="wp-block-heading" id="kostengunstige-psychotherapie">Kostengünstige Psychotherapie</h2>



<p>Das Angebot kostengünstiger Psychotherapie wird in Österreich häufig von Psychotherapeut*innen in Ausbildung unter Supervision abgedeckt. Das bedeutet, dass sich diese Therapeut*innen noch in Ausbildung befinden und regelmäßig in ihrer Praxisarbeit supervidiert werden. Während dieses Status ist es noch nicht möglich einen Kostenzuschuss der Krankenkassen zu erhalten, wobei dies von vielen Therapeut*innen in ihrer Honorargestaltung berücksichtigt wird. Psychotherapeut*innen in Ausbildung unter Supervision bieten oft kostengünstige Therapieeinheiten an und leisten somit einen wertvollen Beitrag zur psychotherapeutischen Versorgung.</p>



<p> In folgenden Projekten finden sich zudem kostengünstige Angebote für Psychotherapie :</p>



<p><a href="https://www.iwik.at/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="iwik – Verein zur Verbesserung der Lebesnqualität  (öffnet in neuem Tab)">iwik – Verein zur Verbesserung der Lebesnqualität </a></p>



<p><a href="http://www.iam.or.at/tiram.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="Projekt TIRAM  (öffnet in neuem Tab)">Projekt TIRAM </a></p>



<p><a rel="noreferrer noopener" aria-label="IPS – Ambulanz für Beratung und Psychotherapie  (öffnet in neuem Tab)" href="https://www.apg-ips.at/ambulanz" target="_blank">IPS – Ambulanz für Beratung und Psychotherapie </a></p>



<p>&nbsp;</p>



<p>Nähere Informationen zu <a href="https://www.praxis-hrobsky.at/ablauf-kosten/">Ablauf und Kosten meines therapeutischen Angebots</a> finden Sie <a href="https://www.praxis-hrobsky.at/ablauf-kosten/">hier</a>.  </p>Der Beitrag <a href="https://www.praxis-hrobsky.at/ich-kann-mir-psychotherapie-nicht-leisten-wo-finde-ich-hilfe/">Ich kann mir eine Therapie nicht leisten. Wo finde ich Hilfe?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.praxis-hrobsky.at">Psychotherapie Wien Mag. Clemens Hrobsky</a>.]]></content:encoded>
					
		
		
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