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Hilfe bei Krisen und psychischen Problemen. Als Psychotherapeut unterstütze ich Sie diese zu bewältigen und sich weiterzuentwickeln.
Psychotherapeut Clemens Hrobsky, Psychotherapie 1230 Wien

Wiener Praxis für Psychotherapie und Sexualtherapie.

In Wien ist das Angebot für Psychotherapie groß, wodurch die Suche nach passenden Therapeut*innen anfangs schwierig erscheinen kann. Empfehlungen können nur bedingt ausgesprochen werden, da es sich in der Psychotherapie um ein Zusammenspiel zweier Personen handelt. Ausschlaggebend ist, dass Sie eine Person finden, die als Therapeut*in gut zu Ihnen passt.
Um eine Entscheidungshilfe zu bieten und abzuklären, ob ich der passende Psychotherapeut für Sie bin, möchte ich mich als Person vorstellen und Einblick in meine Praxis und Arbeitsweise geben.

Was ist Psychotherapie?

Psychotherapie ist ein anerkanntes Heilverfahren zur Bearbeitung psychosozialer Probleme, psychischer Erkrankungen und Störungen. Eine psychotherapeutische Behandlung kann seelische Leidenszustände heilen oder lindern, in Krisen helfen und krankmachende Verhaltensweisen oder Einstellungen ändern.

Sie eignet sich unter anderem zur Bewältigung von:

    • Ängsten und Phobien
    • Depression
    • Panikattacken
    • Suchtproblemen
    • Essstörungen
    • Sexuellen Problemen
    • Zwängen
    • und anderen psychischen Problemen.

Einblick in die Schwerpunkte meiner Praxis finden Sie hier.

Wie hilft Psychotherapie?

Zentrales Element einer erfolgreichen Psychotherapie ist die therapeutische Beziehung. Diese gestaltet sich von Person zu Person individuell, wodurch es in der Therapie keinen streng vordefinierten Ablauf gibt. Die Gestaltung der Beziehung und die therapeutische Vorgehensweise hängen von den in Interaktion stehenden Personen ab. Der therapeutische Prozess wird daher durch Sie und mich geprägt.
In der Therapie entsteht ein Miteinander, wobei meinerseits keine Lösungen oder vorgefertigten Wege vorgegeben werden. Ich stehe Ihnen als Psychotherapeut mit meinem Wissen über seelische Störungen zur Seite und begleite Sie dabei die für Sie passenden Lösungen zu entwickeln und Veränderung herbeizuführen.

Meine therapeutische Arbeitsweise.

Die von mir angebotene Psychotherapie beruht auf dem Personzentrierten Ansatz und ist auch als Gesprächspsychotherapie bekannt. Die therapeutische Beziehung ist zentrales Element. Sie ist durch Wertschätzung, Empathie und Echtheit geprägt. In der Begegnung werden Selbstheilungskräfte angeregt, um mit vorhandenen Potenzialen Veränderung und Entwicklung herbeizuführen. Jeder Mensch wird dabei als Experte für sich selbst betrachtet, der sich selbst am besten kennt. In der Psychotherapie stelle ich mich Ihnen als Person zur Verfügung, um Sie dabei zu unterstützen die für Sie passenden Lösungen zu finden und sich Ihrer Person entsprechend weiterzuentwickeln.
Näheres zu meiner Arbeitsweise und zur Personzentrierten Psychotherapie finden Sie hier.

Psychotherapie in Wien: Der Weg in meine Praxis.

Neben Person und Methode spielt auf der Suche nach Psychotherapeut*innen, Psycholog*innen oder anderen Expert*innen auch die räumliche Nähe eine Rolle. Um gut erreichbar zu sein, biete ich Therapieeinheiten an zwei Standorten in Wien an. Meine Praxis in 1160 Wien ist durch die Nähe zum Gürtel zentral gelegen. Meine Praxis in 1230 Wien liegt am Stadtrand und ist somit auch aus Wien Umgebung und Niederösterreich gut erreichbar.

Wie läuft Psychotherapie ab?

Zu Beginn wird ein Erstgespräch vereinbart. Dieses dient dem gegenseitigen Kennenlernen und der Abklärung, ob ich der geeignete Psychotherapeut für Sie und Ihr Anliegen bin. Es werden Rahmenbedingungen besprochen, die die Frequenz der Sitzungen, die Kosten und Möglichkeiten der Finanzierung durch die Krankenkassen beinhalten. Entschließen Sie sich zu einer Zusammenarbeit, vereinbaren wir regelmäßige Termine.

Nähere Informationen zu Ablauf und Kosten finden Sie hier.

Bei Interesse oder Fragen können Sie telefonisch oder per E-Mail mit mir Kontakt aufnehmen.
Gerne biete ich Ihnen ein unverbindliches Erstgespräch an.

Aktuelle Beiträge rund um die Psychotherapie
30. Mai 2020Die Krankenkasse der Selbständigen erhöht ihren Psychotherapiezuschuss. Nachdem es infolge der Zusammenlegung der Sozialversicherungsanstalt der gewerblichen Wirtschaft (SVA) und der Sozialversicherungsanstalt der Bauern (SVB) zu einer Adaptierung des Kostenzuschusses kam, wird die Zuschussleistung für Psychotherapie nun erhöht. Ab April 2020 erhielten alle versicherten Personen der ehemaligen SVA und SVB einen Kostenzuschuuss von € 40,-. Für Versicherte der ehemaligen SVB ging dies mit einer Verschlechterung einher, da die Versicherungsanstalt der Bauern zuvor einen höheren Betrag von € 50,- leistete. Für Selbständige der SVA war es hingegen eine Verbesserung, da zuvor nur € 21,80 bezuschusst wurden. 2023 wurde von der SVS der Kostenzuschuss für Einzel-Psychotherapie für Therapiesitzungen von 50 Minuten auf einen Betrag von € 45,- erhöht. Wie erhalte ich als Selbständiger einen Kostenzuschuss für Psychotherapie? Der Kostenzuschuss für eine Psychotherapie wird bei Vorliegen einer krankheitswertigen Diagnose gewährt. Eine Bewilligung für die Auszahlung erfolgt nach Antragstellung. Die ersten zehn Sitzungen sind jedoch bewilligungsfrei. Das bedeutet, dass für die ersten Sitzungen Zahlungsbestätigungen eingereicht werden können und es für die Auszahlung der ersten Sitzungen noch keine Bewilligung bedarf. Diese ist spätestens ab der 11. Sitzung erforderlich. Über den genauen Ablauf und die Abwicklung bezüglich der Zuschussregelung informiere ich üblicherweise im Erstgespräch bzw. bei Interesse auch gerne telefonisch im Vorfeld. Folgendes könnte Sie auch interessieren: Ablauf und Kosten einer Psychotherapie Näheres zum Kostenzuschuss für Psychotherapie Fusion der Krankenkassen [...]
18. März 2020Während der Pandemie werden Telefonate und Videotelefonie von den Krankenkassen als Teil der psychotherapeutischen Behandlung anerkannt. Kostenzuschuss und Kostenübernahme werden vorübergehend auch für Gespräche, die telefonisch oder online erfolgen, gewährt. Mit den Krankenkassen konnte eine Ausnahmeregelung getroffen werden, um die Fortführung der Therapien auch während der bestehenden Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Virus zu ermöglichen. Gespräche über Telefon und elektronische Medien wurden bisher als psychotherapeutische Beratung oder Onlineberatung angesehen. Während der derzeitigen Krise werden sie jedoch seitens der Kassen als Teil der Psychotherapie betrachtet und genauso behandelt, als ob Termine in der Praxis stattfinden würden. In Österreich und Wien werden derzeit Maßnahmen gegen COVID-19 gesetzt, die unser soziales Leben bis aufs Äußerste beschränken. Direkte und persönliche Kontakte mit anderen Personen sind derzeit nur reduziert bis kaum möglich. Die Überbrückung von Behandlungen mittels digitaler Medien und Telefon ist somit ein wichtiger Schritt, um Menschen mit psychischen Problemen und Erkrankungen die notwendige Hilfe und Unterstützung zukommen zu lassen. Die derzeitige Situation verunsichert viele Menschen und löst bei Ihnen Angst aus. Psychologische und psychotherapeutische Angebote sind gerade in Zeiten von Krise von besonderer Bedeutung. In meiner Praxis für Psychotherapie habe ich aufgrund der aktuellen Situation eingeschränkten Betrieb. Ich möchte meine Klient*innen jedoch auch in dieser Zeit unterstützen und ermöglichen die Therapien vorübergehend über Telefon und Videotelefonie weiterzuführen. Termine können somit derzeit auch per Telefon oder Internet stattfinden. Möchten Sie Videotelefonieren, biete ich gerne Gespräche über Jitsi oder Skype an. Sollten Sie selbst an Symptomen leiden, die auf das Coronavirus hinweisen und / oder innerhalb der letzten 14 Tage direkten Kontakt zu jemanden gehabt haben, der bestätigt am Coronavirus erkrankt ist oder aus einem Aufenthalt einer betroffenen Region (wie Italien, China, etc.) zurückgekehrt sein, ersuche ich Sie keine persönlichen direkten Termine mit mir zu vereinbaren oder diese wahrzunehmen. Gerne biete ich Ihnen dann Gespräche über Telefon oder digitale Medien an. Der ÖBVP führt zudem aktuelle Informationen für Patient*innen rund um den Coronavirus an. [...]
22. Februar 2020Beginn 2020 kam es zur Reform der österreichischen Sozialversicherung. Was ist neu? Welcher Krankenkasse gehöre ich nun an und was ändert sich bezüglich Psychotherapie? Ändert sich die Höhe der Kostenzuschüsse für die Behandlung psychischer Erkrankungen? Mit 01.01.2020 kam es zur Zusammenlegung der Krankenkassen.Die neun Gebietskrankenkassen (der Bundesländer, wie u.a. WGKK, NöGKK etc.) wurden zur Österreichischen Gesundheitskasse (ÖGK). Entsprechend den Bundesländern bestehen nun neun Landesstellen. Für die psychotherapeutische Versorgung ergaben sich zum Zeitpunkt der Fusion noch keine Veränderungen. Die Sozialversicherungsanstalt der gewerblichen Wirtschaft (SVA) wurde mit der Sozialversicherungsanstalt der Bauern (SVB) zusammengelegt. Sie bilden nun die neue Sozialversicherungsanstalt der Selbständigen (SVS). Zum Zeitpunkt der Zusammenlegung wurden die unterschiedlichen Kostenzuschüsse der beiden Krankenkassen nicht angeglichen, wodurch vormals SVA-Versicherte weiterhin eine geringere Leistung beziehen als jene der ehemaligen SVB. Die Sozialversicherungsanstalt öffentlich Bediensteter (BVA) wurde zusammen mit der Versicherungsanstalt für Eisenbahnen und Bergbau (VAEB) zur Versicherungsanstalt öffentlich Bediensteter, Eisenbahnen und Bergbau (BVAEB). Für die Inanspruchnahme von Psychotherapie kam es hier zu einer Verbesserung, da die Kostenzuschüsse an die höhere Leistung der BVA angeglichen wurde. Nähere Informationen zur Höhe des Kostenzuschusses der Krankenkassen finden Sie hier. Die österreichische Sozialversicherung geht auf ihrer Homepage weiters auf häufige Fragen betreffend der Reform ein. [...]
31. Dezember 2019Einkaufen ist Teil unseres Alltags und ist aus diesem nicht wegzudenken. Wann wird nun Einkaufen zur Sucht und zum Problem, dass ich mich an einen Psychologen oder Psychotherapeuten wenden muss? Wann beginnt Kaufsucht überhaupt und wie kann ich sie stoppen? Was ist Kaufsucht? Kaufsucht zählt zu den nichtsubstanzgebundenen Süchten. Sie ist daher von Suchterkrankungen und Abhängigkeiten von Alkohol, Drogen oder Medikamenten abzugrenzen. Unter Kaufsucht wird ein Verhalten verstanden, welches dazu führt, dass mehr eingekauft wird, als für die jeweilige Person notwendig erscheint. Ihr liegt ein unwiderstehlicher Drang zugrunde einzukaufen. Es können unterschiedlichste Dinge sein, die dabei erworben werden. Häufig werden Kleidung, Schuhe, Lebensmittel, Sportartikel, Bücher oder technische Produkte für Haushalt oder Auto gekauft. Wann bin ich kaufsüchtig? Unabhängig davon was Gegenstand der Kaufsucht ist, handelt es sich allgemein um ein Kaufverhalten, das mit Kontrollverlust einhergeht. Es werden Dinge gekauft, die die betroffenen Personen oft gar nicht benötigen, die sie in ähnlicher Ausführung bereits besitzen und die sie nach dem Kauf auch bereuen können. Der Besitz dieser Dinge ist für kaufsüchtige Menschen an und für sich wenig befriedigend. Es geht nicht darum Dinge zu besitzen. Gesucht wird eine Art der Befriedigung, die im Moment des Kaufvorgangs kurzfristig erreicht wird. Es ist der Moment des Einkaufs, der ein gutes Gefühl verschafft und der einen gewissen Kick darstellt. Oft wird auch von einem „Kaufrausch“ gesprochen, der ein unkontrolliertes Einkaufen ohne Einschränkungen beschreibt. Der Vorgang des Einkaufs steht dabei im Mittelpunkt und verschafft kurzfristig ein Hochgefühl, das jedoch nicht lange anhält. Folgen von kaufsüchtigem Verhalten Aufgrund des Kaufverhaltens kann es dazu kommen, dass mehr Geld ausgegeben wird, als eigentlich zur Verfügung steht. Oft wird mit Kreditkarten gezahlt und dabei der Überblick verloren. Es ist nicht selten, dass infolge von Kaufsucht erhebliche Schulden entstehen, die mitunter gar die eigene Existenz bedrohen. Mit finanziellen Problemen gehen auch psychische Belastungen einher. Neben der Angst um die eigene Existenz und finanzielle Sicherheit ist das Kaufverhalten oft mit einem schlechten Gewissen verbunden, das nach Impulskäufen eintritt. Oft schämen sich Betroffene für ihr Kaufverhalten und verheimlichen dieses über lange Zeit vor ihrem Umfeld, Freunden und Familienmitgliedern. Suchtprobleme wie eben auch die Kaufsucht gehen häufig mit anderen psychischen Problemen und Erkrankungen einher. Wie bereits erwähnt dient das Verhalten, das der Sucht zugrunde liegt, der Bewältigung von negativen Gefühlen, wobei durch die kurzzeitige Befriedigung – im Falle der Kaufsucht eben das Einkaufen – ein angenehmes Gefühl entsteht. Oft gehen mit Süchten auch Krankheitsbilder wie jene der Depression, Angststörungen, Essstörungen oder Zwängen einher. Abhängigkeiten von Substanzen, wie Alkohol, Drogen oder Medikamenten können ebenfalls parallel zu einer Kaufsucht bestehen. Zur Psychotherapie und Behandlung von Kaufsucht Im Allgemeinen lässt sich zur Behandlung von Suchterkrankungen sagen, dass sie zum Ziel hat, die hinter der Sucht liegenden Probleme und dem Suchtverhalten zugrunde liegenden negativen Gefühle zu bearbeiten. Geht Kaufsucht beispielsweise mit einer Depression oder bipolaren Störung einher, so zielt auch eine Psychotherapie auf deren Bearbeitung ab. Im Unterschied zu substanzgebundenen Süchten wird in der Therapie von Kaufsucht keine vollkommene Abstinenz angestrebt. Einkaufen gehört zum täglichen Leben und es kann in der Lebensführung kaum darauf verzichtet werden. Es geht darum einen entsprechenden Umgang mit der Problematik zu erlangen und eine Lebensführung zu entwickeln, in dem Einkaufen auch ohne Kontrollverlust möglich ist. Näheres zu Psychotherapie von Suchterkrankungen und der Behandlung mittels Gesprächstherapie finden Sie hier. [...]